Beiträge in Kategorie: Hessen


Guude,

isch hab Ihnne Ihr Adress vonerem Kumpel
gekrischt un vielleischt habbe se ja ebbes
für misch, z.B. als Hausmaista.

Isch heiß Karl-Heinz Gebbard, die Kumpels
nenne mich allerdings “Schobbe”.

Geborn bin isch am 25.10.55 in Hanau. Isch
seh zwar älter aus, aber isch
war auch lang krank. Mei Schulaubildung is 12
Jahr Grundschul Groß-Krotzebosch mit
anschließender Lehre als Feinmeschaniker,
Einzelhandelskaufmann un dann Gas-Wasser
Installateur. Die erste zwei warn nix, die
dritt hab isch dann 1989 abgeschlosse.
Dadenach war isch korz für 5 Jahr net
verfügbar (isch will net drübber redde, dumm
Sach - vergesse beim Aldi zu bezahle…).

Isch bin handwecklisch äußest geschickt un
deschnisch wersiehrt und hätt auch grad
Zeit,
da mein letzter Chef net mit mir
zurechtgekomme is.Dazu muß isch sagge, daß
isch hin und widder gerne mal ein zwitscher,
aber net uff de Abbeit, höschsten in de
Frühstüchspaus und Mittagspaus, unn aach e
klaa Kaffepaus werd ja wohl drin sein. Mer
werd ja aach viel
ruhischer ach so em klaane Hütsche, Sie
wisse
schon, gell. Aber zurück zu dämm Grund vo
meim Schreibe. Isch such Abbeit. Jetzt aach
net grad so rischtich was Schweres (mer werd
ja net jinger, gell), eher sowas mit
beuffsischtische von Wohnunge unn
Schigganiern von Leut, die wo da drin wohne
- des kann isch.

Des letzte mal war isch aach Hausmeister
innerem Hochhaus, unn glaab isch hab mer da
so e paar Fertischkeide angeeischnet, die wo
mir bei Ihne helfe
könnt.

Isch kann sehr gut:

- Über de Hof brülle
- Kinner vom Rase verscheusche
- Autos uffschreibe die am falsche Packplatz stehe
- Fußbäll platt schtesche
- Türn uffschtemme odda eitrede
- Im Keller rummgeistern
- Putzplän kontrolliern
- Schmierfinke bei de Polizei abliffern
- Auslänner trietze
- un sowas alls

Außeren hab isch aach wie gesacht
Heizungbauer gelernt. Bei de GWS Koth in
Heddernheim. Leider sinn die Zeuschnisse
irschendwie verschlampt worn, net
von mir, da bin isch sehr gewissenhaft, des
muß en annern gewese sein.
Aber Hand uffs Herz - nur Aanser. Isch dät
misch freue, wenn Sie mir Geleschenheid gäbe
däte misch emal persehnlisch vorzustelle.
(Isch dät auch e klaa Likörsche mitbringe -
da babbelt sisch leichter, gell).

Ansonsten verbleib isch

Ihnne Ihrn Karl-Heinz Gebbard

PS. Vor 11:00 gehts net, da hab isch
Frühschobbe

Während zwei Jungs im Ostpark Fußball
spielen, wird der eine plötzlich von
einem Rottweiler angegriffen und ins Bein
gebissen.

Der andere Junge nimmt sofort einen Stock,
steckt ihn in das Halsband des
Hundes und während er den Stock so dreht,
bricht er der Bestie das Genick,
welche darauf das Bein endlich los lässt.

Ein Journalist, der das Geschehen gerade
verfolgt hat, rennt sofort zu dem
Jungen um ihn zu interviewen und schreibt
in sein Notebook:

“Eintracht Fan rettet durch Heldentat
seinen Freund, der von einer wilden
Bestie angegriffen worden ist”

Der Junge:

“Aber ich bin doch gar kein Eintracht
Fan”

Der Journalist korrigiert den Eintrag im
Notebook:

“Bayern Fan befreit Kollege von einem
Hundebiss”

“Aber ich bin auch kein Bayern
Fan…”

“Ja für welche Mannschaft bist du
dann??”

“Kickers!”

Der Journalist korrigiert den Eintrag im
Notebook:

“Asozialer Offenbacher erwürgt
Welpen!”

Ein Darmstädter und ein Frankfurter
sitzen im Zug.
Auf einmal springt der Zug aus den
Gleisen, fährt eine Böschung runter, um
einen Baum herum, am Main entlang und wieder
auf
die Gleise zurück.

Frankfurter: „Du sachema, wieso sinn mir
dann von de Gleise
erunner die Böschung ennab, um den Abbelbaum
erum, am Maaa entlang un widder uff die
Gleise druff?“

Darmstädter: „Kaa Ahnung, vielleicht sollte
mer ma de Schaffner fraache?“

Beide gehen zum Schaffner.

Frankfurter: „Du sachema Kaddeabreißer,
wieso sinn mir dann von de Gleise
erunner, die Böschung ennab, um den
Abbelbaum erum, am Maaa entlang un widder
uff
die
Gleise druff?“

Schaffner: „Da kann ich Ihnen auch nicht
weiterhelfen. Vielleicht sollten wir uns
beim Zugführer erkundigen!“

Alle drei gehen zum Zugführer.

Frankfurter: „Du sachema Zuuchfieerer, wieso
sinn mir dann von de Gleise
erunner, die Böschung ennab, um den
Abbelbaum erum, am Maaa entlang un widder
uff
die
Gleise druff?“

Zugführer: „Ei da stand en Offenbacher uff
de Gleise!“

Frankfurter: „Ja unn? Da fährt me doch
driwwer!“

Zugführer: „Wollt isch ja erst aach. Abber
dann is der bleede
Offebäscher von de Gleise erunner, die
Böschung ennab, um den Abbelbaum erum, am
Maaa entlang…

Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte…
Alle Völkchen waren glücklich!

Der Berliner sagte: “Icke hab nen
Wahnsinns Dialekt, WA?”
Der Hanseate sagte: “Min Dialekt iss
dufte, NE?”
Der Kölner sagte: “Hey, du Jeck, mit
Kölsch feiert man de Carneval!”
Der Bayer sagte: “Jo mei, is des a
scheener Dialekt!”
Der Sachse sagte: “Ja nü, freilisch is
Sächsich klosse!”
Nur für den Hessen war kein Dialekt übrig,
da wurde der Hesse traurig………

Irgendwann sagte Gott dann: “Reeesch
disch net uff, dann babbelste halt
wie isch un feddisch….”

En naggische Wissbadener steischt am Meenzer
Hauptbahnhof in e Taxi. De
Taxifahrer fraacht: “Wo solls dann
higehe?” Sacht de Wissbadener:
“Isch muss
nach Finnde, da issn
Fassenachtsumzuuch!”
De Taxifahrer guggt’n ah un meint:
“du Simbel bist doch naggisch… Als
was
gehste dann?” Da macht de Wissbadener
des Maul uff un hat e Kersch zwische
de Zähn und
meint: “Siehste die Kersch hier? Des is
mei Kostüm. Ich geh dies Jahr als
Mon Cheri… un nu fahr endlisch!” De
Taxifahrer fährt dann also los.
Plötzlisch muss er e Vollbremsung
mache. Den Wissbadener hauts im Audo hin un
her un ZACK… hat er sei Kersch
veschluggt. “Bist du narrisch?”…
ranzt er de Taxifahrer an… “Ich hab
die
Kersch
verschluckt un jetz hab ich kaa Kostüm
mehr… Was soll ich dann jetz Nur
mache?” De Taxifahrer steischt aus un
geht in e Geschäft uff de anner
Straaßeseit. Es dauert un dauert bis er
widder rauskommt. Er steischt ins
Audo un schmeisst dem Wissbadener e Glas
Erdbeerschellee hinne auf
de Rücksitz.
“Erdbeerschellee? Was soll ich dann
dademit? Ich brauch e Kersch!”
“Habbe se
net gehabt !” brummt de Taxifahrer
“un was soll ich jetz mit
Erdbeerschellee?”
“Des schmierst de dir jetz in de Arsch
un gehst als Krebbel…!”

Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt voller Stolz, dass sie Kickers-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Kickers-Fan sei. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.

Die Lehrerin fragt: “Warum meldest du dich denn nicht?”

“Weil ich kein Kickers-Fan bin!”

“Ja so was. Zu welchem Verein hältst du denn dann?”

“Ich bin Eintracht Frankfurt-Fan und stolz darauf!”

“Eintracht Frankfurt??, ja um Himmels willen, warum denn ausgerechnet die Eintracht Frankfurt?”

“Weil mein Vater aus Frankfurt kommt, bei der Commerzbank arbeitet und als Jugendlicher bei der Eintracht Amateuren gespielt hat und meine Mutter auch aus Frankfurt kommt und Bedienung bei Frau Rauscher ist. Beide sind natürlich Eintracht Frankfurt-Fans, also bin ich es auch!”

“Aber mein Kind, du mußt doch deinen Eltern nicht alles nachmachen!! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann??!”

“Ja gut, dann wäre ich wohl auch Kickers-Fan…”

Frankfurter in Offenbacher Kneipe. Nach ein paar Bier fragt er sein
Gegenüber: “Was bist du von Beruf?” Der Offenbacher: “Logiker!”
“Was iss n des? Noch nie geheert!”
Offenbacher: “Isch erklär ders annem Beispiel. Also: Hast du e Aquarium?”
“Ja.”
Offenbacher: “Dann hast du sischer Fisch drin?”
“Klar.”
Offenbacher: “Un wenn de tierlieb bist, biste aach sischer kinnerlieb.”
“Woher weißt n des alles?”
Offenbacher: “Un wenn de kinnerlieb bist, hast e sischer selber welsche.”
“Stimmt!”
Offenbacher: “Un wenn de selber Kinner hast, hast e aach e Fraa.”
“Natürlich.”
Offenbacher: “Wenn de e Fraa hast, bist e net schwul.”
Frankfurter: “Super, wie du des alles gewusst hast.” Offenbacher: “Siehste, un des is Logiker.”
Der Frankfurter geht. Am nächsten Tag spricht er mit einem alten Kumpel: “Hey, isch hab en neue Beruf, isch bin Logiker!”
Kumpel: “Hä, spinnst du? Was iss n des?”
Frankfurter: “Pass uff, isch erklär dir s annem Beispiel. Hast du e
Aquarium?”
“Nö.”
Frankfurter: “Du schwule Sau.”

Des aaane saach isch der….
DIESE SACHE MÖCHTE ICH BESONDERS BETONEN

Wenn De net glei die Fladder machst…
MIT DIESER SACHE MÖCHTE ICH MICH IM MOMENT NICHT BEFASSEN

Des glaab isch aach, …
ES SPRICHT EINIGES DAFÜR, DASS…

So iss es aach widder net!…
DER SACHVERHALT IST KOMPLIZIERTER ALS ER SICH DARSTELLT

Gugge mer mol! …
DETAILLIERTE AUSSAGEN SIND IM MOMENT NICHT OPPORTUN

Des kennt isch mer vorstelle ….
EINE KOMPROMISSLÖSUNG IST VORSTELLBAR

Des krieje mer heit nemme gebacke.
DIE ARBEITEN KÖNNEN HEUTE LEIDER NICHT MEHR FERTIG GESTELLT WERDEN

Jetzt wadde mer mol. Immer aaner nach em annern. Wie mer die Klees ist! Gell!
IM MOMENT SOLLTEN KEINE ENTSCHEIDUNGEN GETROFFEN WERDEN

Hach isch waas net. Kammer so mache, awer isch deet eher…
ICH AKZEPTIERE IHRE MEINUNG, WÜRDE ABER ….

Soo net! Des mache mer annerst!
DA BIN ICH ANDERER MEINUNG

Des waas isch net. Do misster en annern freje.
DAZU KANN ICH IM MOMENT KEINE ANTWORT GEBEN

Des krieje mer schon hee…
WIR WERDEN UNS UM IHR PROBLEM KÜMMERN ….

So e schlecht Gescherr hammer noch nie gebaut! ….
IM MOMENT BESTEHT EIN QUALITATSPROBLEM MIT…

So kriejen mer net rum!
DER KUNDE TEILT IN DIESER ANGELEGENHEIT NICHT UNSERE MEINUNG

So! Ferdisch! Moje iss aach noch en Daach!
ES IST UNS HEUTE LEIDER NICHT MEHR MÖGLICH

Aweil wollter awer em alde Trabber in de Colt pinkele.
ICH KANN GAR NICHT GLAUBEN, WAS SIE MIR ERZÄHLEN

Unn, Iss Eich unser Gelersch rescht?
WIE SIND SIE MIT DER PERFORMANCE DER ANLAGEN ZUFRIEDEN

Des iss doch e Kinnerspiel. Ei des mache mer glei.
IHREM WUNSCH FOLGEND KÖNNEN WIR DIE ÄNDERUNG SOFORT IMPLEMENTIEREN

Hä?
KÖNNTEN SIE DIE FRAGE NOCH EINMAL WIEDERHOLEN?

Naa Naa isch glaab des iss e ganz anner Teschnik.
DIESER SACHVERHALT ERSCHEINT MIR SEHR UNGEWÖHNLICH

Alderweil ded isch saache…
ZU DIESEM THEMA WURDE ICH NOCH HINZUFÜGEN.

Der alde Faldehals hat doch kaa Ahnung.
DEN ALTEREN KOLLEGEN WÜRDE ICH ZU DEM THEMA NICHT BEFRAGEN

Des macht der. Der hot doch e Kreiz wien Oppenheimer Sackträger.
DIE ANFALLENDEN TÄTIGKEITEN SIND FÜR DEN ARBEITER ZUMUTBAR.

Wenn mer net genuch nei pulvern dann kimmt aach hinne nix raus.
WENN WIR NICHT GENÜGEND INVESTIEREN, KÖNNEN WIR UNSERN UMSATZ NICHT
STEIGERN.

Unn! Was wolltern fer den ganze Krembel ausgewe?
ZUM FINANZIELLEN WERDEN WIR UNS SCHON EINIG WERDEN?

Also halt die Ohrn steif. Unn immer de Ball flach halde! Gell!
ALSO VERBLEIBEN WIR SO. ICH SPRECHE DOCH IM GEMEINSAMEN INTRESSE..?!

Die hawwe doch Matsch am Paddel!!!! Wass dann noch !!!!
DER HERSTELLER ÄUSSERT SEINE ÜBERASCHUNG ZU DEN KUNDENWÜNSCHEN.

Der Verein “Die Macher” e.V. aus dem hessischen Baunatal strebt ein Volksbegehren gegen das Nichtraucherschutzgesetz an.

Zitat:
Das Volksbegehren ist das einzige Werkzeug um das Nichtraucherschutzgesetz auf Landesebene aufzuheben, deshalb bitten wir alle Gaststätten unsere Unterschriftslisten zu nutzen.

Dazu benötigt der Verein in Hessen 129.924 Unterschriften. 

Hier geht es zur Webseite des Vereins, wo Sie auch die Unterschriftenliste herunterladen können:

http://www.freieraucher.de/index.php

Dreihunnertfünfeseschzisch Daach im Jahr,
Dess kannste glaabe, dess is wahr,
Von morschens früh bis abends spät,
Uff meim Disch en Bembel steht.

So’n scheene Bembel, blau mit grau,
Den füllt mir morschens schon mei Frau,
Mit Äbbelwoi geschtrische voll,
Sonst krieje mir uns in die Woll.

Mol Rauscher, Siese odder Alde,
Mol trink isch Haase odder Kalde,
Des is egal unn immer gut,
Der reinischt Maache, Darm unn Blut.

Der hält fidel misch, gibt mir Schwung,
Der hält misch schlank und hält misch jung,
Isch brauch kaan Dokter unn kaa Pille,
Mein Dorscht du isch mit Stöffsche stille.

Fall isch dann nachts ins Bett enoi,
Dann träum isch von meim Äbbelwoi,
Dreihunnertfünfeseschzisch Daach im Jahr,
Dess kannste glaabe, dess is wahr.

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